Zahnarztpraxis
Frank Nienstedt
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33647 Bielefeld
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Füllungstherapie

Die Füllungstherapie eines Zahnes, der an Karies erkrankt ist, ist sehr vielfältig.

Einfachste Möglichkeit ist immer die von der gesetzlichen Krankenkasse vorgesehene Grundversorgung, die in der Regel von dieser weitgehend übernommen wird.
Ästhetisch schönere Versorgungsmöglichkeiten mit weitaus höherem Trage- und Kaukomfort bedürfen einer individuellen Aufklärung und Vorplanung und werden von der gesetzlichen Krankenkasse nur zum Teil, mit einem Grundzuschuss, getragen.
Bei privat Versicherten oder privat Zusatzversicherten richten sich die Kassenzuschüsse immer nach der Tarifwahl und sind den Versicherungsverträgen zu entnehmen.
Damit kariöse Defekte verschlossen werden können, wird zuerst der Zahn gereinigt.
Dabei wird die erkrankte, angegriffene Zahnsubstanz entfernt, der innere Zahnbereich wird desinfiziert und mit einem Aufbauzement abgedeckt, bevor die endgültige Füllung den Zahn wieder aufbaut.

Die von der gesetzlichen Krankenkasse vorgesehene Grundversorgung, die komplett übernommen wird,
besteht in diesem Fall bei den Backenzähnen aus Amalgam und bei den Schneidezähnen aus einem einfachen Kunststoff.
Hochwertigere und damit langlebigere und ästhetisch schönere Füllungsmaterialien sind immer mit Zusatzkosten behaftet,
die sich nach der Anzahl der Füllungsflächen richten. Diese liegen bei mehrschichtigen Kunststofffüllungen bei einer privaten Zuzahlung zwischen 40 und 80 Euro. Bei laborgefertigten Füllungen (Inlays, Onlays, Overlays)  richten sich die Kosten nach
der Wahl der Materialien (Gold, Keramik) und sind nur individuell zu klären.